Jane's Journey - Die Lebensreise der Jane Goodall

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Jane's Journey - Die Lebensreise der Jane Goodall
Jane's Journey - Die Lebensreise der Jane Goodall.jpg
Originaltitel: Jane's Journey
Regie: Lorenz Knauer
Drehbuch: Lorenz Knauer
Produktion: Philipp Schall, Philipp Wundt, Michael Halberstadt
Besetzung: Dr. Jane Goodall
Musik: Wolfgang Netzer, Katie Melua
Kamera: Richard Ladkani
Erscheinungsdatum: 2. September 2010
Laufzeit: 105 Minuten

Jane's Journey - Die Lebensreise der Jane Goodall ist eine Kino-Dokumentation.

Fakten

Kinostart (Deutschland): 2. September 2010
Bildformat: 35 mm / 1:1,85
Tonformat: Dolby SR+D & SR

Besetzung

Dr. Jane Goodall

Handlung

Kurzinhalt

JANE’S JOURNEY – DIE LEBENSREISE DER JANE GOODALL ist die faszinierende Geschichte einer der außergewöhnlichsten und vielleicht einflussreichsten Frauen unserer Zeit, der Gründerin des „Jane Goodall Institute for Wildlife Research, Education and Conservation“ und UN-Friedensbotschafterin: Jane Goodall. Sie wurde mit Mahatma Gandhi verglichen und ihre wissenschaftlichen Arbeiten zählen zu den wichtigsten des 20. Jahrhunderts. Die Dokumentation gewährt zum ersten Mal überhaupt Einblicke in ihr privates Leben: wir sehen die Welt aus „Dr. Janes“ Perspektive - teilen ihre Erfolge, Freuden, Hoffnungen und Lieben – aber auch ihre Rückschläge und Sorgen. Prominente Zeitgenossen wie Angelina Jolie und Pierce Brosnan erzählen von ihren Begegnungen mit Jane Goodall und ihrem Einfluss auf sie.

Mehr als 300 Tage im Jahr auf Reisen, fast jeden Tag an einem anderen Ort. Seit beinahe 25 Jahren ist dies das Leben der Jane Goodall. Von Afrika nach Nordamerika, Europa bis hin zu den schmelzenden Eiswüsten von Grönland begleitet die Dokumentation diese außergewöhnliche Frau, deren Ziel es ist, unser Denken und Handeln nachhaltig zu verändern.

Langinhalt

JANE’S JOURNEY – DIE LEBENSREISE DER JANE GOODALL ist die faszinierende Geschichte von Dr. Jane Goodall, einer der außergewöhnlichsten Frauen unserer Zeit. Bereits vor über 20 Jahren gab die heute 76-Jährige ihre Karriere als Schimpansenforscherin und ihr Privatleben vollkommen auf, um fortan ihre gesamte Energie in den Dienst der Rettung unserer Erde zu stellen.

Mehr als 300 Tage im Jahr ist sie seitdem rund um den Globus unterwegs, seit 2002 zusätzlich in ihrer Rolle als UN-Friedensbotschafterin. Die „Dame of the British Empire“ hat es im Laufe der Jahre durch ihren persönlichen Einsatz geschafft, das „Jane Goodall Institute“ zu einer globalen Organisation auszubauen. Insbesondere ihr Programm „Roots & Shoots“ gehört zu den wichtigsten Jugendorganisationen weltweit, inzwischen gibt es etwa 10.000 Gruppen in 120 Ländern.

Fundament und Anker von JANE’S JOURNEY – DIE LEBENSREISE DER JANE GOODALL ist die „Lebens-Reise“ der privaten Person Jane Goodall – zwei Jahre lang begleitete Regisseur Lorenz Knauer Jane Goodall über mehrere Kontinente hinweg auf ihren Reisen und lernte parallel dazu ihre ebenso abenteuerliche wie spannende Lebensgeschichte kennen.

Von ihrer Heimat Bournemouth in Südengland geht die Reise zuerst in den „Gombe National Park“ in Tansania, ihrem zweiten Zuhause. Zweimal pro Jahr kehrt Jane Goodall an diesen Ort zurück, wo sie vor 50 Jahren ihre Forschungsarbeit über das Verhalten der Schimpansen begonnen hatte. Ihre damaligen Erkenntnisse über den nächsten Verwandten des Menschen gelten bis zum heutigen Tag als wichtigste Durchbrüche auf diesem Forschungsgebiet und machten sie weltberühmt. In Gombe lernte sie auch ihren ersten Mann kennen, den Dokumentarfilmer Hugo van Lawick und bekam mit ihm einen Sohn, den heute 43 Jahre alten Hugo Eric Louis van Lawick, genannt „Grub“.

Auf weiteren Etappen ihrer Reise durch Tansania erlebt der Zuschauer anrührende Begegnungen Goodalls mit Kindern in einem Flüchtlingslager, wo sie seit Jahren Hilfsprojekte unterstützt. Man lernt einige der Menschen kennen, die sich mit Hilfe von Janes „TACARE“-Organisation allmählich aus dem verhängnisvollen Elendskreislauf der Armut befreien können Bei den Vereinten Nationen in New York zeigt der Film Jane Goodall in ihrer Rolle als UN-Friedensbotschafterin: Ebenso persönlich, locker und unkompliziert, wie sie mit Flüchtlingskindern aus dem Kongo umgeht, verhält sie sich gegenüber Staatsoberhäuptern, Filmstars oder auch ganz normalen Menschen. Das zeigt sich vor allem auf einer ihrer Vortragsreisen durch die USA, wo sie nach jedem Auftritt noch viele Stunden lang sitzt und Autogramme für ihre Bewunderer schreibt, für jeden ein freundliches Wort hat und mit ihren klaren, unprätentiösen und gleichzeitig so zu Herzen gehenden Geschichten die Menschen immer wieder zu Tränen rührt.

Es sind die persönlichen Geschichten, die Jane Goodall in ihren Vorträgen schlicht, direkt und bewegend erzählt, die ihre Zuhörer so faszinieren und erkennen lassen, dass es sich lohnt, etwas zu tun – und zwar sofort. „Die Uhr tickt“, so Goodall dazu, „aber es gibt immer Hoffnung.“ Trotz aller Horrormeldungen über die Zerstörung der Umwelt und den Klimawandel, die einen im Alltag stets begleiten. Der Kern von Janes Botschaft lautet schlicht und pragmatisch, dass jeder Einzelne von uns etwas

Trailer